Der Künstler Ralph Kloos

Der Künstler Ralph J. Kloos

Ralph J. Kloos wurde 1959 in Bamberg geboren.

Nach einem zweijährigen Gastspiel als Leadsänger der Schülerband „ABRAXAS“ begann eine circa 10-jährige Karriere als einer der ersten Kult-DJ´s der Stadt in der Diskothek STELLA in der Sandstrasse und danach im eigenen Club namens DOWNSTAIRS. Bis heute schwärmen die damaligen Gäste von der einmaligen Location in der Generalsgasse, deren Fame vor allem durch die einmalige Musik und die zahllosen Live-Konzerte mit nationalen und internationalen Bands gekennzeichnet war. Highlights der achtziger Jahre waren die Auftritte der TOTEN HOSEN, TOY DOLLS und sogar ALIEN SEX FIEND, die zur damaligen Zeit zur absoluten Avantgarde der Musikszene gehörten.

Im Jahr 1987 begann Deutschlandweit die Einführung lokaler Radio-Frequenzen: Das war der Startschuss für das Medien-Experiment namens FUN BOY RADIO BAMBERG. Als Studioleiter und Erfinder dieses Bamberger Radios entwickelte Ralph Kloos diesen Sender zu einer kraftvollen Alternative zum Mainstream-Konzept der Mitbewerber, der dann noch bin ins Jahr 1990 sendete.

Danach begann die furiose Beraterkarriere im Hi-Tech-Medienbereich für die Firmen IMS – San Francisko, STUDER International Schwitzerland, RADIO GONG GROUP Nürnberg und ANTENNE BAYERN in Unterföhring.

Im Jahr 1992 war ein Justizkomplott am Landgericht der Anlass, dass sich der Künstler von der Stadt abwandte und sein Heil auf der Insel Fuerteventura suchte, die bis heute sein heiß geliebter Wohnort wurde.

Nach ersten literarischen Schritten in den neunziger Jahren (OUTLAW OBSERVER) verwandelte sich Ralph Kloos seit 2002 zu einem Schriftsteller mit variablen Stilen und Sujets. Was 2003 mit dem autobiographischen Werk „Murphy´s Outlaw“ begann, hat bis heute verschiedene Sachbücher, und sogar einen ersten SCIENCE FICTION-Roman ( KOLONIE 7) und das neue Standardwerk zur Bamberger Hexenverbrennung nach sich gezogen.

Als Verlagsautor erschien 2012 das Buch „HEXENBRENNER in FRANKEN“, das sich bis heute in mehreren Auflagen erschienen ist und aktuell erneut vergriffen ist.

Den Zweidlerplan hat der versierte Computerspezialist bereits im Jahr 2007 erstmals aufwendig koloriert – allerdings war das die sogenannte „ausgestrichene Version für den Bamberger Stadtrat von 1602“.

Zwei Jahre später erfolgte dann der erste digitale 3D-Aufriss, der in insgesamt 10-monatiger Arbeit entstand und aktuell für die virtuelle Welt der 3D-Brillen aufbereitet wird.

Im Winter 2017/18 dann begann die Montage und Kolorierung der „großen Version“ des Zweidlerplanes. Erstmals nach 417 Jahren entstand aus den vier historischen Druckplatten ein einzigartiges Digitalisat, das der Produzent als Schenkung dem Stadtarchiv Bamberg für die interne Benutzung vermachte.

Offensichtlich ist dieses Produkt so begehrenswert, dass es zweimal von Mitarbeitern der Stadt Bamberg gestohlen und gefälscht wurde, um es dann versuchsweise der UNESCO unterzujubeln – als zentrales Kunstwerk im Eingangsbereich im neu erschaffenen ZENTRUM WELTERBE BAMBERG.

Diese kriminelle Urheberrechtsverletzung wurde dem Autor durch die Wissenschaftsarchitekten von HNEUN / BERLIN zur Kenntnis gebracht.

Vortrag von Ralph Kloos zum Tag des offenen Denkmals 2013

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